Teilentladungsmessung für Hochspannungsmaschinen

Neben den traditionellen Diagnoseverfahren, wie visuelle Inspektion, Widerstandsmessungen, thermographischen Untersuchungen, Stoßimpulsmessungen, tan-Delta-Messungen, Schwingungs- und Frequenzanalysen, setzt die Fa. BENNING zunehmend Teilentladungsmessungen zur Maschinendiagnose ein.

Hochspannungsmaschinen unterliegen im Laufe des Betriebes Beanspruchungen, die sich nach thermischen, elektronischen, mechanischen sowie umgebungsbedingten Faktoren unterscheiden, die aber in der Summe den Zustand einer Maschine bestimmen.

Vorteile der TE-Messungen:
• Zerstörungsfreies Diagnoseverfahren
• Detektion von lokal begrenzten Defekten
• Identifizierung der Art der TE-Quelle

Auswertung der Teilentladungsmessung, Phase W-UV am Beispiel einer gesunden Maschine.

Auswertung der Teilentladungsmessung, Phase V-UW am Beispiel einer belasteten Maschine.